Angekommen in Afrika

Von Gran Tarajal ging es in gemütlichen Etappen weiter. Meist unter Motor, da der Wind normalerweise direkt aus der Zielrichtung kommt, zuerst nach Puerto del Rosario auf den Ankerplatz

danach nach Rubicon, ein aus dem nichts erschaffenes Resort mit guter Marina. Nicht besonders schönes Umfeld und teure Läden, aber ideal um aufzutanken und ich war nun auf der richtigen Insel für das Abenteuer Afrika. Bei der nächstmöglichen Schwachwindprognose ging es weiter nach Arrecife. Wie so oft, war die Wetterprognose nicht korrekt. Ich bekam viel Wind und Welle auf die Nase und benötigte für die kurzen 18sm über 5 Stunden! Eindrücklich bei der Hafeneinfahrt sind die 4 Reiter, leider habe ich sie nur bei Hochwasser erwischt.

Unterwegs hatte ich festgestellt, dass mein AIS eine Fehlermeldung erzeugte, nun hiess es, dem nachzugehen. Nach einigem Suchen und Messen fand ich heraus, dass das Antennenkabel – glücklicherweise im Schiff – einen Unterbruch hatte. Also raus in die Läden und ein Ersatzkabel organisieren, dies dauerte nur einen Tag, bis ich diesen kleinen Einkauf erledigt hatte. Danach Kabel ersetzten und testen. Unglaublicherweise empfing ich sogar ein Signal von einer Basisstation auf Cran Canaria, Distanz 122sm, aber auf 1900MüM. Auf See habe ich nun definitiv keine Probleme zu sehen und gesehen zu werden.

Für das Wochenende vom 14.Okt war die Wetterprognose gut für meine Überfahrt nach Agadir, vor allem keine starken Winde aus Nordost, fast meine Zielrichtung. Also ging es los und die Prognose stimmte soweit, dass ich kein Starkwind aus Nordost hatte, denn ich hatte vor allem kein Wind um zu segeln und verbrauchte viel zu viel Diesel für diese Strecke. Hier quasi die Highlights der Überfahrt. Leider habe ich die Schildkröten nicht auf Bildern erwischt, die ich mitten auf der offenen See überholt habe.

Las Palmas / Gran Canaria nach Fuerteventura

Mit fast nur Sonne in Teneriffa wurde ich in Las Palmas mit sehr häufig bewölktem Himmel überrascht. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit war es jedoch für fällige Arbeiten sehr angenehm, dass ich nicht mehr nur die kurzen Morgenstunden hatte und somit schneller vorankam.

Als erstes organisierte ich mir endlich einen Spibaum,

danach bekamen die beiden Ersatzanker endlich auch einen richtigen Platz im Heck des Schiffes.

Den freigewordenen Platz in der Achterkabine wurde sogleich für wenig benötigte Ware umgenutzt und auf dem freien Bett ein Sicherungsnetz für die häufig benutzten Kleider installiert.

Bereits in Teneriffa hatte ich mir neue Dichtungen für meine 10 Bordfenster bei Hallberg-Rassy organisiert, aber diese erst kurz vor meiner Abfahrt erhalten und mich nicht mehr getraut, diese so kurzfristig zu ersetzen. In Las Palmas war es nun soweit, die Dichtungen wurden ersetzt, die Fenster können nun ohne Angst vor Undichtigkeit zum lüften geöffnet werden. Leider fand ich nirgends passende Fliegengitter für diese spezielle Fenstergrösse, deshalb konstruierte ich eigene und entwickelte gleich noch Seeschlagblenden dazu, damit ich bei einem Fensterschaden unterwegs den Wassereinbruch stoppen kann. Die benötigten Niroteile liess ich bei dem von mir bereits bekannten (von den Ankerhalterungen) Nirobetrieb in Las Palmas fertigen. Hier die Ergebnisse:

Mit diesen vielen Arbeiten gingen 2 Monate schnell um. Ich musste nun den Hafen von Las Palmas verlassen, da diese Platz machen für etwa 250 Schiffe, welche die ARC mitmachen und den Atlantik überqueren wollen.

Da es mir auf den Kanarischen Inseln sehr gut gefällt und ich noch keine Lust verspüre, den Atlantik zu überqueren, hatte ich mich entschieden, meine Reise gemütlich über Fuerteventura und Lanzarote weiter zusetzen und dann bei einem passenden Wetterfenster die EU in Richtung Agadir zu verlassen und NOWORRIES wieder für weiter maximal 18 Monate frisch in die EU einzuführen.

In Morro Jable auf Fuerteventura traf ich Roger mit seiner Pretender wieder, ihn kannte ich schon von Las Palmas und zusammen (bei einem kühlen Bier) kamen wir auf die Idee, dass wir mein EU-Problem zu zweit mit einer Tagesreise pro Weg ins viel kürzere Tarfaya erledigen könnten. Alleine hätte ich diesen offiziell nur Fischerhafen nie angelaufen, obwohl dort auch Fähren von Fuerteventura aus anlegten. Wir machten uns zu zweit auf den Weg nach Gran Tarajal und hoffen, dort den benötigten Ausklarierungsstempel zu erhalten. War leider nicht machbar, uns wurde aber gesagt, dass in Puerto del Rosario dies erledigt werden könne. Wir machten uns am nächsten Morgen mit dem Bus auf den Weg von etwa einer Stunde, klapperten alle verfügbaren Stellen ab, die uns immer freundlich an eine neue Stelle verwiesen, bis wir kurz vor Arbeitsschluss (um 14.00Uhr) bei der endlich richtigen Zollbehörde ankamen und die uns darauf verwiesen, dass sie dies nicht direkt selbst erledigen dürfen und wir das über einen Zollagenten abwickeln müssten (wir waren natürlich auch schon bei einem Zollagenten im Office…). Da wir diesen Stempel nun definitiv nicht mehr am gleichen Tag erhalten würden, brach ich die ganze Aktion ab, da die Wettervorhersage bei einem Tag Verzögerung für die Rückreise Winde um die 6bft prognostizierte und uns das für eine Nachtfahrt etwas zu viel war. Wir nahmen den nächsten Bus zurück nach Gran Tarajal und Roger verliess mich dann um nach Morro Jable zu seiner Pretender zu kommen und ein Wetterfenster für seine weitere Reise nach Gomera und El Hierro abzuwarten.

Somit bin ich aktuell in Gran Tarajal für einige Tage, warte auf bessere Winde für die Weiterreise in Richtung Lanzarote und geniesse einfach mal einige arbeitsfreie Tage an der Sonne.

 

Ein Jahr unterwegs / Teneriffa

Nach meiner langen Schreibblockade das wichtigste zuerst: Es geht mir mehr als nur gut!!! Ich geniesse mein Leben.

Leider fand ich in Madeira keine neuen Wanderkollegen, deshalb habe ich einige geführte Wanderungen gebucht und wurde mit guten Führern, abwechslungsreichen Mitwanderern und einigen wunderschönen Aussichten belohnt.

 

In der Hafenbar lernte ich dann auch noch einige Einheimische kennen. Von Jorge – der eine Ausflugsfirma besitzt (www.venturadomar.com) – wurde ich sogar noch auf einen Tagesausflug auf die Islas Desertas eingeladen.

Nach genau 2 Monaten in Funchal wurde es Zeit um weiterzusegeln. Die ersten 3 Stunden musste ich unter Motor zurücklegen. Als ich dann endlich sauber aus der Abdeckung von Madeira war, konnte ich Segel setzen und auf Kurs gehen. Erst am dritten Tag verliess mich der Wind frühmorgens, so hatte ich die letzten Meilen wieder den Dieselwind benötigt um in Santa Cruz anzukommen.

Nach Ankunft fing dann wieder das alte Leben an; Nichtstun, ausser Lebensmittel einkaufen, Stadt kennenlernen und Leidensgenossen finden…

Als einige Zeit nach meinen Ferien in der Schweiz mein Kühlschrank den Geist aufgab, war ich gezwungen aus meinem Wohlfühlleben Abschied zu nehmen und Ersatz zu beschaffen. Nach einiger Suche bei den zwei ortsansässigen Yachthändlern und etwas Recherche im Internet, fand ich einen passenden Kompressor und einen neuen Verdampfer. Nun hiess es schnell einbauen, damit ich endlich wieder kühle Getränke hatte.

Das Unglaubliche war nun geschehen, ich bekam Lust am Arbeiten. So wurde schnell das Projekt „Wassermacher installieren“ in Angriff genommen und unglaublich schnelle 3 Wochen später auch schon als erledigt gekennzeichnet. Das erste selbstproduzierte Trinkwasser war unglaublich gut!
Nur 3 Wochen: es ist wie überall auch hier extrem aufwendig, wenn man Kleinteile benötigt und sich kleine Befestigungsteile machen lassen muss, das meiste habe ich nach vielen Neuüberlegungen aus Bordmitteln selbst hergestellt. Auch ist es nicht so lustig, bei gefühlten 35 – 40 Grad im Schiff zu arbeiten, deshalb war meine Arbeitszeit häufig von morgens um 7 bis etwa 10 Uhr

Nach diesem erfolgreichen Abschluss benötigte ich natürlich wieder einmal eine Pause. Danach hatte ich das Verlangen, mein Bad auch mal endlich auf Vordermann zu bringen. Der Abfluss der Duschwanne war bisher direkt in die Schiffsbilge, deshalb habe ich diese auch nie benutzt. Nach diesem erfolgreichen Umbau fliesst nun das Duschwasser aussenbords und ich kann endlich an Bord duschen, ohne dass mein Schiff vollläuft.

Nach nun 5 Monaten auf Teneriffa werde ich endlich wieder mal NOWORRIES der ursprünglich gedachten Nutzung zuführen und den langen Weg nach Cran Canaria in Angriff nehmen, damit ich wenigstens eine zweite Insel der Kanaren auch noch besucht habe.

Bei meinem Besuch in der Schweiz wurde ich von mehreren Leuten angesprochen, dass ich mit Facebook und WhatsApp meine Kommunikation verbessern und auch vereinfachen kann. Deshalb habe ich wieder ein vorhandenes Smartphone aktiviert und WhatsApp installiert. Auch bei Facebook habe ich nun Accounts, – einen persönlichen, bei dem ich mich nur informieren lasse – und einen für/über das Schiff und die Reise, bei dem ich versuchen werde in kleineren Zeitabständen etwaige Neuigkeiten weiterzugeben (https://www.facebook.com/SYNoworries/)

Natürlich wird auch dieser Blog weitergeführt, wegen mir muss ja niemand sich einen FB Account zulegen.

Silvesterfeuerwerk in Funchal

Nachdem ich bereits viel über das Silvesterfeuerwerk gehört hatte, war ich dementsprechend auch gespannt darauf.
Leider hatten wir zuviel Seegang, damit man mit einer Yacht rausgehen konnte, trotzdem fanden wir einen guten Platz, bei dem man die ganze Stadt überblicken konnte.
Als es dann losging, waren wir alle überwältigt von einer noch nie gesehenen Darbietung, doch seht selbst im kleinen Video.

Vor dem Hafen waren zwischen 7 und 9 Kreuzfahrtschiffe (je nach Quelle, habe selbst nicht alle gesehen) auf Reede, damit deren Gäste dieses Spektakel auch miterleben konnten.
Nun heisst es erholen von dieser langen Nacht und danach noch einige Wanderungen im Inselinnern und -Norden in Angriff nehmen.

Wandern auf Madeira

Kaum in Funchal angekommen, hat mich das Ausflugs- und Wanderfieber erfasst. Madeira bietet auf relativ kleiner Fläche viele Möglichkeiten die Natur zu geniessen. Besonders bekannt sind die Levadas, Kanäle um Wasser vom niederschlagsreichen Norden der Insel in den eher trockenen Süden zu bringen und auf die Felder zu verteilen. Diesen entlang gibt es unterschiedliche Wanderungen in der Natur.
Mit Ulli und Alfred von der befreundeten „Miss U“ aus Österreich habe ich nun bereits einige abgelaufen, alle jeweils ca 10km Strecke. Leider sind sie nun bereits weiter gesegelt zu den Kanaren und ich muss mir neue Wanderkollegen suchen.

An meinem Geburtstagsabend wurde ich bei einem kleinen Apero im Hafen mit einer Torte überrascht.

Nun wünsche ich euch eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Funchal / Madeira

Nach genau 2 Monaten im geruhsamen Porto Santo wurde es Zeit, wieder einmal den Liegeplatz zu wechseln.
Bei einem angenehmen Süd-Ostwind von 3-4 Beaufort konnte ich direkt nach der Hafenausfahrt die Segel setzen und Kurs anlegen in Richtung Madeira. Unterwegs konnte ich endlich einmal eine andere Yacht ein- und überholen, aber auch nur, weil sie kleiner war als meine… In Funchal haben wir dann die voneinander gemachten Fotos ausgetauscht.

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Nach 7 Stunden Segeln gab es das erste richtige Manöver – Segel bergen für die Hafeneinfahrt in Funchal.
Hier bin ich nun definitiv wieder zurück in der Zivilisation. Weihnachtsbeleuchtung, Weihnachtsmarkt und etwa 12 Stunden Beschallung pro Tag mit Weihnachtsmusik, das ist der Nachteil von einem Hafenplatz direkt in der Stadt.

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Da ich gelesen habe, dass Funchal eines der grössten Silvesterfeuerwerke haben soll, werde ich bis Januar hierbleiben und das Leben in einer „Grossstadt“ geniessen.

Neue Reisepläne

Nachdem ich nun viel Zeit hatte um in mich zu gehen, ist meine Entscheidung gefallen.
Diesen Winter werde ich noch nicht in Richtung Karibik segeln, sondern im Bereich Madeira – Kanarische Inseln bleiben und im Frühjahr in Richtung Mittelmeer segeln.

Ich habe festgestellt, dass mir die langen Strecken noch nicht wirklich gefallen, und ich somit die Atlantiküberquerung bis auf weiteres verschiebe.

In den nächsten Tagen werde ich wohl Porto Santo verlassen und eine neue Insel ansteuern, welche das sein wird, hängt auch ein bisschen von den Wetterprognosen ab.

Hafenalltag in Porto Santo

Die letzten drei Wochen habe ich in Porto Santo verbracht, da es hier wunderschön und extrem entspannend ist. Deshalb gibt es keinen Reisebericht, sondern nur einen kurzen Überblick auf meinen Alltag….

Nach dem gemütlichen Aufstehen und Morgenkaffee geht es normalerweise direkt nebenan an den Sandstrand, der sich über die ganze Süd-Ostküste entlangzieht (ca. 6km). Das etwa 23grädige Wasser lädt dementsprechend auch zu einem täglichen Bad ein.

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Danach folgen – falls nötig – Reinigungsarbeiten an Mensch und Maschine und eine lange Erholungsphase mit Lesen oder Gesprächen mit Stegnachbarn.
Auch der Lebensmitteleinkauf muss dann noch geplant und erledigt werden. Dies dauert etwas lange, da die Ortschaft mit Supermarkt etwa einen 20minütigen Fussmarsch entfernt ist.
Schon bald wird es dann wider dunkel und an das Nachtessen muss gedacht werden. Zum Glück ist es hier immer warm und so reicht mir normalerweise eine kalte Mahlzeit.
Zum Abschluss des Tages gibt es manchmal weitere Unterhaltungen mit Nachbarn oder auch nur gemütliches Lesen an Bord.

Zum Glück für die Inselvegetation habe ich auch bereits weniger schöne Tage erlebt, bei denen es dann so richtig Starkregen gab. NOWORRIES und ich haben dies wunderbar ausgehalten, ich konnte aus dem trockenen Cockpit die fast nicht mehr vorhandene Aussicht geniessen.

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Danach gab es dann auch zwei Tage ohne Baden für mich, da ich die entstandenen Wellen als zu gefährlich befand und keinen Unfall in den Brechern riskieren wollte.

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In der Zwischenzeit hat sich das ganze wieder beruhigt und somit besteht für mich noch keine Eile weiterzukommen und ich kann noch ein paar Tage die Einfachheit und Ruhe geniessen, bevor ich zu den hektischeren Kanaren weitersegle.

Porto Santo / Madeira

Am 03.10 war es soweit, um 10.15Uhr hiess es „Anker auf“ und Abfahrt in Richtung Madeira Archipel, mein Ziel war der Hafen auf Porto Santo, auf direktem Weg ca 475Seemeilen / 879Kilometer.

Schon kurz nach dem Start konnte ich den Diesel abschalten und in absoluter Ruhe direkt in Richtung Ziel segeln. Bis am zweiten Tag musste ich keine grossen Korrekturen an der Segelstellung machen. Danach drehte der Wind etwas und ich kam leicht vom Kurs ab. Das gab mir für die restlichen 3 Tage Zeit, um etwas Halsen zu üben und Abläufe zu verbessern.
Insegsamt war es eine ruhige / gemütliche Ueberfahrt mit teilweise wenig/keinem Wind, mit schönen Sonnenuntergängen (schon wieder…).
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Am 5ten Tag morgens kam dann Porto Santo in Sicht,
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eine kleine Insel im Atlantik.
Genau 5Tage nach „Anker auf“ in Cascais hiess es dann „Motor aus“ im Hafen von Porto Santo, gefahren bin ich 535 Seemeilen (fast 500 unter Segeln), ich bin mit der kurzen Wegverlängerung zufrieden und hoffe, dass es so weitergeht.

Cascais / Lissabon

Nach 3 Tagen Porto (mit Stadtbesichtigung) ging es in mehreren Etappen vor die Tore von Lissabon:
-Teilweise mit schönsten Segelbedingungen

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aber einmal auch mit viel Nebel und einer Sicht von teilweise nur 0.5sm

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Hier lohnte sich die Investition in elektronische Geräte (Radar und AIS) ganz besonders…

In Cascais gab es nun einen längeren Wartungsaufenthalt, leider sind die lokalen Händler nicht wirklich für Yachties bereit und so liess ich einige Neuteile aus Deutschland kommen, welche dann auch prompt schneller geliefert wurden, als diejenigen bei portugiesischen Händlern.

In der Wartezeit hatte ich auch noch genügend Zeit, um Lissabon und Umgebung zu erkunden, was mich unruhig machte, da es laut und hektisch war.  Ich freute mich, gegen Abend jeweils wieder auf das ruhige Schiff zukommen.

Nun sind NOWORRIES und ich bereit, das Festland zu verlassen und bei entsprechender Prognose in Richtung Madeira zu segeln. Die restliche Wartezeit verbringe ich in der Ankerbucht vor Cascais und geniesse wunderschöne Sonnenuntergänge.

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